Ein letzter Eintrag.

Zeit ist relativ — zu Raum und Bewegung Der frühe Vogel ist ein geiler Hecht. Zu mindestens legen beide Eier. Heute startet der Blogeintrag mal um 5 Uhr in der Frühe — motiviert durch den philosophischen Einstieg einer Vorlesung an der Uni zu Tagezeiten und wie wir sie für uns im Designprozess nutzen können. Also … Ein letzter Eintrag. weiterlesen

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Vom Fliegengitter und dem Workshop

In diesem Blogeintrag geht es um den Bau des Prototypen, Fliegengitter, meine Abneigung gegen Nähnadeln und schlussendlich den Workshop und mein Feedback zu allem Grade ich muss eine Idee entwickeln, bei der ich am Ende nähen muss. Ich, jemand dem Nähen nur Spaß macht, wenn es darum geht Bücher zusammen zu binden. Aber: Augen zu … Vom Fliegengitter und dem Workshop weiterlesen

Ein Herz auf dem Nachttisch

Halten wir nocheinmal fest: Wir brauchen etwas das die Berührung des anderen wiedergibt, etwas das Wärme überträgt und etwas für den Herzschlag der jeweils anderen Person. Wie bringen wir das alles zusammen? Das kann ja nicht so schwierig sein. Am Anfang habe ich mich mit dem Thema etwas abgekämpft und tat mich sehr schwer, aber … Ein Herz auf dem Nachttisch weiterlesen

Why shouldn’t people be able to teleport wherever they want?

Wir sitzen vor dem Laptop, am Tablet, am Handy. Schicken Sprachnachrichten, machen Videoanrufe, chatten. 24/7 immer erreichbar. Tag ein, Tag aus. Technik bestimmt unser Leben. Wir können weitentfernte Menschen innerhalb von Sekunden erreichen. Freunden in Neuseeland jetzt und sofort zum Geburtstag gratulieren? Kein Problem. Mit dem Freund in Japan reden? Klar. Was heute für uns … Why shouldn’t people be able to teleport wherever they want? weiterlesen

powered by Principle

Zum Erstellen eines Prototyps Marvel bzw. Sketch nutzen oder greift man da stattdessen doch lieber zu XD von Adobe? Tools wie diese existieren heute etliche auf dem Markt. Simpel und funktional, doch stößt man mit ihnen auch dementsprechend sehr schnell an Grenzen. Ihren stark eingeschränkten Funktionen lassen nur einfache Interaktionen entwerfen. Für fortgeschrittene UX Prototypen, deren Funktionen und Zusammenhänge auf komplexeren Interaktionen basieren, gibt es folgende Optionen - Selbst das Programmieren in die Hand nehmen oder Principle.

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Aus Papier hergestellte Modele, Handgezeichnete Skizzen oder doch digital steuerbares Interface - Die Möglichkeiten beim Prototyping sind grenzenlos. Da ist es natürlich berechtigt sich zu Fragen: Wie soll ich da am besten Vorgehen? Welche Methoden des UI Prototyping empfiehlt es sich wann und wofür anzuwenden? Low-, Medium- oder doch High fidelity?