1. Wie alles begann…

Hallo erstmal, ihr da draußen. Schön, dass ihr euch in die Tiefen unseres kleinen Technik-Blogs verirrt habt. Hier soll es um alles rund um unsere Arbeit zum Thema „Mensch-Technik-Interaktion“ gehen. Damit haben wir uns in der letzten Zeit innerhalb unseres Studiums nämlich sehr intensiv beschäftigt und so einige verrückte Sachen angestellt. 

„Wir“ sind übrigens Sarah und Luisa, zwei Studentinnen im 5. Semester im Fach Kommunikationsdesign. Und was hat das jetzt genau mit der Interaktion zwischen Mensch und Technik zu tun? 

Ganz einfach: Das Themengebiet der „Mensch-Technik-Interaktion“ erforscht das Design und die Verwendung von Computer-Technologie an der Schnittstelle zwischen Menschen und Computern. 

Konkret bedeutet das: Als Designer ist es neben den gestalterischen Bereich auch unsere Aufgabe, sich mit der Art und Weise, wie Menschen mit Computern und Design-Technologien interagieren, zu beschäftigen. Das Ziel ist es, die Interaktion so intuitiv und übersichtlich wie möglich zu gestalten, um dem User die bestmöglichste Erfahrung zu bieten. 

Aber genug von Erklärungen und Definitionen. Viel wichtiger ist doch eigentlich zu erfahren, um was es in diesem Blog genau gehen soll. Im Rahmen unseres diesjährigen Semesters sollen wir nicht nur die theoretischen Aspekte des Themas besser kennenlernen, sondern selbst lösungsorientierte Konzepte erstellen. Das Ziel ist es, vorherrschende Probleme durch von Menschen nutzbarer Technik zu beseitigen. Aus der riesigen Bandbreite von möglichen Themengebieten, wie Mobilität, Kommunikation, Umwelt und einigem mehr, galt es nun, sich für eines zu entscheiden.   

Gesagt, getan. Nachdem wir uns einstimmig für die Themenbereiche „Umwelt und Nachhaltigkeit“ entschieden hatten, ging es nun darum, erste Ideen zu einem Mensch-Technik-Konzept zu sammeln. Wir stellten uns die Frage, wie wir durch Technik das Umweltbewusstsein der Menschen verbessern könnten. Schnell kamen uns die verdreckten und vollgemüllten Straßen unserer Stadt in den Sinn. „Es muss doch eine Möglichkeit geben, die Menschen dazu zu bringen, ihren Abfall in einen Mülleimer, statt überall sonst zu werfen.“ – dachten wir uns. 

Und dann kam uns die Idee: Damit jeder seinen Müll ordnungsgemäß entsorgt, brauch er eine Art Belohnungssystem. Da wir aber schlecht jedem Geld oder Geschenke für seine Tat auszahlen konnten, brauchten wir eine andere Belohnung, die auch tatsächlich realisierbar wäre. 

Das allseits bekannte Spiel, bei dem man versucht, seinen Müll aus etwas Entfernung in den Mülleimer zu treffen brachte die Idee: Wie könnte man das Müllwegwerfen als eine Art Spiel gestalten?

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