Phase 3 – Drehtag zum Werbefilm

Drehorganisation

Als erstes Medium gestalteten wir ein analoges Plakat mit allen wichtigen Infos rund um Arlogate. Wir wollten etwas polarisierendes als zweites Medium und so bedienten wir uns des Films. Um den Arlogate und seine Funktionen zu verdeutlichen eignet sich ein Werbefilm hervorragend, da man direkt den Roboter im Einsatz sieht.
Nachdem wir eine Idee für unseren Werbefilm hatten, machten wir uns an den Drehplan. Hierbei organisierten/regelten wir alle Szenen bildlich, bevor wir uns an das eigentliche Filmen wagten. Unsere Filmidee beinhaltete, den Roboter Arlogate am Flughafen in Aktion zu zeigen, während er einer alten, verlorenen Dame ans Ziel, zum gewünschten Gate navigiert. Hierbei war es uns wichtig den Werbefilm komödiantisch und dennoch informativ aufzubereiten. Er solle Interesse an sich ziehen und in Erinnerung bleiben. Außerdem soll hiermit frühzeitg an das Thema Robotik als Alltagshilfe sensibilisiert werden, ohne zu ernst aufzutreten, da viele Menschen der Thematik kritisch gegenüberstehen.

Drehplan

Der Werbefilm beginnt mit einem kurzen Intro. Hier wird der Roboter schon kurz angedeutet. Nun beginnt der Film mit der Startsequenz. Eine alte Dame läuft verloren und sichtlich verwirrt nach Hilfe ächzend am Flughafenaußenbereich umher. Erlösung findet sie, als der Arlogate Roboter sie anspricht und nach ihrem Boarding Pass fragt. Diesen scannt der Arlogate mit seinem Auge und teilt der Name mit, dass die Navigation zum erwünschten Gate beginnt. Während sie vom Roboter navigiert wird, erzählt sie ihm einige humorvolle Details aus ihrem Leben und Arlogate erwidert diese mit sarkastischen Antworten. Am Gate angekommen verabschieden sie sich und die alte Dame bedankt sich erfreut. Der Film endet mit Detailaufnahmen des Arlogate.

Gewonnene Dreherfahrung


Einen Film zu drehen, war die eine Sache. Dabei mit einem Roboter zu arbeiten, die andere. Es erwies sich als schwieriger als erahnt und so floss viel Planung in den Drehtag. Da wir mit einem Roboter am Flughafen filmen wollten, mussten wir zunächst eine Drehgenehmigung organisieren, was schwieriger ist als gedacht. Am Flughafen angekommen, teilten wir uns auf in Schauspieler und Kameramann. Als Oma verkleidet ging es mit dem Roboter zum Flughafen, die schrägen Blicke waren garantiert. Jedoch bestand viel Interesse und so fragten uns viele nach dem Projekt, wobei wir gleich merkten, wie innovativ und notwendig unsere Erfindung ist. Der Drehtag war aufregend und mit viel Spaß verbunden. Dann ging es um die finale Produktion, nämlich Ton und Schnitt. Wir verwendeten unsere eigenen Stimmen, die wir mit Hilfe von Stimmverzerrerprogrammen in eine Roboterstimme umwandelten. Wir konnten uns kreativ ausschöpfen und waren nun bereit, das Video am Designers Open vorzustellen.

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