Offene Türen und abschließende Gedanken

Fertiges Konzept für Arlo als Altersheimhelfer.

Vom 27. bis zum 28. Oktober 2018 fanden die Tage der offenen Tür in der Vitruvius Hochschule statt, wo die finalen Prototypen und deren Konzepte vorgestellt werden mussten. Ich war am Samstag anwesend und Veronica am Sonntag. Obwohl wir das Projekt nicht zusammen präsentiert haben, hatten wir die gleichen Eindrücke gesammelt und einigten uns auf ein gemeinsames Fazit:

Unsere Zielgruppe war an den Tagen leider nicht anwesend und deswegen haben sich nicht viele für unser Projekt interessiert. Wir waren uns sicher, dass unser Projekt in einem Altersheim oder einem Krankenhaus ein echter Erfolg gewesen wäre.

Obwohl die Menschen an den beiden Tagen nicht unser Publikum waren, haben sich ein paar trotzdem für unser Projekt interessiert und halten es für eine Idee, die sicherlich Menschen in der Zukunft helfen könnte.

Kleiner Spaziergang durch die Hochschule.

Am Anfang waren wir nicht sicher, was wir von diesem Projekt erwarten sollten und haben auch erst nicht wirklich verstanden was von uns erwartet wurde. Als wir aber mit dem Arbeiten angefangen haben, waren wir begeistert!

Letzter Anstoß

Sich etwas einfallen zu lassen, das dem Menschen das Leben in der Zukunft erleichtern könnte, war eine interessante Erfahrung für uns.
Während es erfrischend war in einem neuen Bereich nach futuristischen Lösungen zu forschen, müssen wir uns jedoch, bei einem erneuten Blick auf unser anfängliches Problem die Frage stellen:
Ist Arlo eine effiziente Lösung für unser Problem?

Leider ist er das nicht. Während Arlo als Helfer als eine nette Lösung erscheint, ist er unnötig Komplex, teuer in der Anschaffung und wird noch lange in der Entwicklung stecken. Ein neues Design der Krücken wäre nicht nur Kosten und Ressourcen sparsamer, sondern könnte auf dem bereits Bestehenden aufbauen, anstatt etwas komplett Neues zu erfinden. Wäre es also nicht sinnvoller wenn sich Produktdesigner an das eigentliche Problem der Krücke setzen?

Manchmal braucht die Lösung eines Problems nichts Neues, sondern nur eine Verbesserung.

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Textinhalt: Laura Alcala

Letzter Anstoß und Beitragsbild: Veronica Gruben

Bildinhalte: Veronica Gruben und Vitruvius Hochschule

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