Ein Enden, ein Ausatmen für ein neues Beginnen. -Manfred Hinrich

Nun ist es soweit, unsere kleine Reise nähert sich nun erstmal ihrem Ende. Zum letzten Mal sind wir nun alle auf diesem Blog unterwegs und lassen unsere Erlebnisse mit dem Clic Lab Revue passieren. Ich persönlich freue mich über die Erfahrung die in dieser Zeit gesammelt werden konnten.

Unser Thema

Unser Projekt bewegte sich in den Themenbereichen Bequemlichkeit und technische Modifikationen an Menschen. Beides Themen die in Zukunft wohl noch lange von Interesse sein werden. Denn sind wir mal ehrlich in einigen Jahrzehnten wird es ganz normal sein technische Geräte bzw. Gadgets in und am Körper zu haben. Sie werden unsere Leben viel bequemer machen als es eh schon ist und ganz normal sein. Bis es aber so weit ist müssen wir andere Möglichkeiten finden die Vorzüge dieser Zukunft zu nutzen ohne in unseren Organismus einzugreifen. Die Zeit dafür ist einfach noch nicht gekommen und die Menschen sind nicht bereit dafür.

Die Prüfung

Zu größerer Klarheit über seine Gedanken gelangt man, indem man sie anderen klar zu machen sucht.  – Joseph Unger

Nun war es vor kurzem endlich Zeit für die letzte Präsentation unserer Projekte. Alle konnten noch einmal getestet und ausprobiert werden. Es war beeindruckend zu sehen was aus all diesen unterschiedlichen Ideen geworden ist. Die Prüfung selbst war am Ende eine weitere Möglichkeit Meinungen und Inspiration zur weiteren Verfeinerung der Prototypen zu erhalten. Gerade das macht es so schön. Das Clic Lab ist damit zwar beendet, doch die mögliche Weiterentwicklung der Prototypen noch lange nicht.

Die Idee hinter unserem Prototypen kam generell erstmal bei allen recht gut an. Natürlich ist alles immer noch ausbaufähig. Ein Manko war das unser Projekt etwas zu praxisbezogen war. In Bezug auf das etwas futuristische Thema und die Idee frei von Grenzen zu entwickeln stimmt das wohl. Allerdings empfinde ich das nicht unbedingt als negativ. Der Prototyp hat sich nun mal in diese Richtung entwickelt und wir waren in unsere Idee verliebt. Daher sind wir glücklich mit unserem Werk und das ist was für mich Zählt, etwas ausprobiert zu haben und zu sehen was daraus werden kann wenn man es lässt.

Mein Fazit

Es ist doch so, man setzt sich viel zu selten so lange mit einer Idee auseinander. Doch es lohnt sich der Kreativität freien Raum zu geben, um sich entfalten zu können. Ich bin gespannt zu sehen was die Zukunft für uns alle bringen wird und ob wir es schaffen vielleicht später noch so frei zu arbeiten. Ich hoffe sehr, dass wir uns auch in Zukunft unsere wilden und verrückten Ideen nicht nehmen lassen. Denn aus genau diesen entstehen doch am Ende die besten Dinge.

 

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