Alles hat ein Ende…

„When you’re finished changing, you’re finished.“ („Wenn du aufhörst, dich zu verändern, bist du am Ende.“) – Benjamin Franklin (1706-1790), US-amerikanischer Politiker, Naturwissenschaftler, Erfinder und Schriftsteller

Das ist wohl das Ende vom Lied. Der Workshop ist erledigt und ich auch. Die Prototypen wurden getestet und der Tag insgesamt war eigentlich sehr entspannt. Von solchen Prüfungstagen träume ich! Aber ist das Projekt auch am Ende?

Für unseren online Prototypen haben wir die „Pop“ App von Marvel benutzt.

POP by Marvel
POP by Marvel

Mit dieser App kann man ganz einfach am PC die App erstellen (auch mit vorgefertigten Templates) und dann seinen Content einfügen. Wenn man nun die App auf Smartphone oder Tablet lädt und seine Zugangsdaten eingibt kann man die App auch schon testen! Super praktisch für Mockup’s und zum Antesten mit Kunden und Interessierten. Zudem ist die App kostenlos und dafür reicht das auch vollkommen aus.

 

ErklärungErklärung2Erklärung3Erklärung4 zugeschnitten

Bei den offline Prototypen haben wir neben der Uhr noch ein kleines Lesegerät gebaut, dass dann Polizei und

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Lesegerät: Zuerst wird gescannt..

Krankenwagen/Notarzt mit sich führen um vollen Zugang zu Personalien und Krankengeschichte zu haben. Dies soll vor allem Ersthelfer dabei unterstützen besonders schnell Hilfe gewährleisten zu können, indem sie etwa Blutgruppe und Krankenbild schnell einsehen und sofort loslegen

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…dann erscheint der Personalausweis.

können. Das Lesegerät soll unserem Smartphone ähneln, damit es ein bisschen benutzerfreundlich ist, da heutzutage das Smartphone die Welt beherrscht und so gut wie jeder damit umzugehen weiß. Als Übergangslösung für den Personalausweis werden die Personalien nach dem Scannen nicht etwa nur angezeigt, sondern man sieht gleich eine eingescannte Form des Personalausweises. Da Polizisten auf den Personalausweis so wie es ihn in seiner physischen Form gibt geschult

C-Watch in der Anprobe
Die C-Watch getragen.

werden und bestimmte wichtige Details sofort erfassen können, ist dies eben nur als Übergang gesehen. Es soll den Beamten ebenfalls helfen mit dem Gerät vertraut zu werden. Danach wird nach und nach an eine etwas strukturiertere Richtung hingearbeitet, die auch ein bisschen netter anzusehen ist.

Leider kam der Prototyp nicht ganz so gut an, es war insgesamt noch etwas zu wenig entwickelt und sehr ausbaufähig. Zudem ist das Projekt allgemein etwas zu praxisbezogen gewesen, was aber auch nicht unbedingt negativ gesehen werden muss. Es fällt mir persönlich einfach leichter etwas zu entwickeln von dem ich selbst auch überzeugt bin und von dem ich weiß, dass auch andere es benutzen und verstehen würden.

Fazit: Für den Moment ist das Projekt an seinem Ende. Sicher könnte man daran noch weiter herum werkeln und schaffen, aber dann wohl eher mit einem Techniker und einem Informatiker im Schlepptau. Das Projekt war interessant und es war schön, an etwas zu arbeiten von dem man sich vorstellen könnte, es auch in der Zukunft zu sehen. Vielleicht nicht mehr meine Generation, aber dafür sicher eine andere.

Bildquelle: _namtaf_  auf Visualhunt

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