Bringen wir Licht ins Dunkle.

Nun ist es soweit, ich stelle mich nun der Aufgabe ein Prototypen zu gestalten. Ich werde sowohl ein analogen, wie auch ein digitalen Prototypen erstellen in Form einer App. Diese App wird es dem Nutzer ermöglichen, elektrische Energie für eine soziale Einrichtung zu produzieren.

Vom Hirngespinst zum Prototyp.

Es war ein langer und steiniger Weg und er ist noch nicht zu Ende. Mit einem Prototyp beginnt erst die „heiße“ Phase der Ideenumsetzung. Die Idee ist wichtig und gut ja, aber halt auch nur ein Teil des Ganzen. In einem Prototyp kommen alle Sachen zusammen. Es beginnt mit der Testung der Idee, materielle Umsetzung, bis hin zu ihrer finalen Umsetzung in der Realität unter echten Menschen und Umgebungen. Dort zeigt es das wahre Potenzial. Wenn der Prototyp dort überlebt, dann kann es was werden. In dieser Phase wird der Prototyp zum ersten Mal unter realen Bedingungen getestet. Man stellt sich sozusagen, der Öffentlichkeit und einem Härtetest, der dazu gehört. Nur wer diese Phase durchläuft, kann langfristig Erfolg genießen. Es sind sicherlich, in dieser Phase Änderungen unumgänglich, aber das gehört dazu. Nur wenn man sein „Produkt“ weiterentwickelt und verbessert kann damit erfolgreich sein. Kein Produkt, war von Anfang an so gemacht wie es denn meistens verkauft wird. Auch diese Produkte oder Ideen durchliefen viele Korrekturschleifen, die sie zu dem Produkt gemacht haben welches sie heute sind. So denke ich auch über meine App. Sie ist nicht perfekt, aber sie ist ein Anfang, ein Prototyp.

„Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Victor Hugo
GREENFIT.

Die Anwendung die ich mir ausgedacht habe, trägt den Namen „Greenfit“. Dieser Name, setzt sich aus dem alternativen Ansatz der Energiegewinnung (Ökostrom- grüne Energie, saubere Energie) und dem Ort der Produktion zusammen. Das Fitnessstudio. „Greenfit“ soll die Zukunft in Fitnessstudios sein und etwas Gutes von der Gesellschaft, für die Gesellschaft tun. Die Anwendung steht für eine gute Sache, zum einen werden natürliche Energiequellen durch kinetische Energie genutzt und in eklektische Energie umgewandelt im Fitnessstudio und zum anderen wird dadurch, eine soziale Einrichtung nach eigener Wahl unterstützt und zugeführt. So sparen die sozialen Einrichtungen nicht nur Geld, sondern die Sportler haben eine zusätzliche Motivation sich zu verausgaben für eine gute Sache. Diese App wird mehrere Bedürfnisse der Nutzer befriedigen. Zum einen bietet sie wie viele andere Apps und Anwendungen auch, die Möglichkeit, sich mit Leuten in der Umgebung zu befreunden und sich ein soziales Netzwerk aufzubauen. Sie Gehören dann zu einer Gruppe, die sich alle für eine gute Sache einsetzen. Darüber Hinaus haben die Nutzer, die Möglichkeit sich mit Freunden und Bekannten zu duellieren, in sportlichen Matches. So kann man sich gegenseitig anspornen und zeigen, wer der bessere Sportler ist und mehr z. B. mehr Wattstunden am Crosstrainer produziert hat. Man kann sich gegenseitig Nachrichten schreiben, um sich mit den Freunden im Fitnessstudios zu verabreden und vielleicht zusammen Sport zu betreiben. Zusätzlich wird es sportliche Prämieren geben, für besondere Leistungen und Anstrengungen. Z.b. in Form von Trophäen und Punkten die gesammelt werden können, um den Nutzer mit Belohnungen zu locken, regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen und Energie zu spenden. Auch diese Trophäen können in sozialen Netzwerken geteilt werden. Man hat jederzeit die Möglichkeit, Beiträge, Trophäen und Bestleistungen zu teilen. Bevor man seine sportliche Messung beginnen kann, muss der Nutzer noch den Standort und das Fitnessstudio angeben. Das dient dem Ziel, dass man das Fitnessstudio einer Stadt zuordnen kann und einer sozialen Einrichtung in der Nähe. Diese App wird auf jede Stadt ausgelegt und angepasst werden. Damit es, gerade einer sozialen Einrichtung zugute kommt, die in der Nähe ist und sich im Umkreis befindet.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Bildquelle: Private Fotos vom analogen Prototyp.

Ich könnte mir vorstellen, dass jede Stadt selbst diese App verwaltet. Es werden auch Informationen zu der Stadt und dem zuständigen Amt hinterlegt werden, um den Nutzer über Zuständigkeit und Verantwortung zu informieren. Aber das Hauptziel liegt ganz klar bei dieser App auf die Messung der sportlichen Werte und Leistungen. Wenn man nun seine Werte messen möchte, muss man auf eine Messung starten klicken. Dann beginnt ein Countdown sofort runter zuzählen von drei auf null und dann beginnt die Messung direkt. Gemessen werden folgende Werte: Der Energieverbrauch in kcal, bezogen auf Körper und sportliche Leistung, die Wattstunden, die der Nutzer an elektrischer Energie produziert in Echtzeit und die dritte große Säule werden die Vitalfunktionen sein, die überwacht werden. (Atmung, Kreislauf) zusätzlich wird eine Uhr laufen für die zeitliche Messung der Aktivität. Man kann diese Messung natürlich jederzeit unterbrechen, mit verschiedenen Buttons. Dann wird der aktuelle Wert gespeichert und in interne Handy-Statistiken eingepflegt. Ich hoffe, dass dieses Projekt nicht umsonst war und andere vielleicht davon lernen könnten. Fehler die man vermeiden kann, zu vermeiden. Rückmeldungen ernst zu nehmen und ständig an der Verbesserung seines Prototyps zu werkeln, wenn man an seiner Idee festhalten will.

„Gute und nachhaltige Ideen können nur erwachen, wenn die Gesellschaft ausgeschlafen ist.“ Nusch, Joachim

Am 06.02.2018 wird der Prototyp in der Hochschule getestet werden unter realen Bedingungen. Das Feedback, Denkanstöße, Mitteilungen zu der App werden Bestandteil sein, um den letzten Blogeintrag zu tätigen… Also seid gespannt, wie die App ankommen wird und wie die Rückmeldung ausfallen wird.

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Text: Tom Pagel | Bildquellen: unsplash.com | Zitate: http://zitate.net

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