VOM KOPF…

…auf das Papier. Und darauf folgt dann zum Ende ein richtiger Prototyp. Zum Anfassen und Ausprobieren. Zum jetzigen Zeitpunkt hat sich ein genauerer Aufbau der App herauskristallisiert und die Idee für die Docking-Station am Einkaufswagen vertieft. In diesem Eintrag werden Visualisierungen und Erläuterungen dazu folgen. 

 

ANSICHT NACH DEM SCAN

Nach dem man das Produkt mit dem Handy, das (fallabhängig) in der Docking-Station steckt, gescannt hat, erscheint in der geöffneten App eine Übersicht, in der das eben gescannte Produkt dargestellt wird. Hier kann man jetzt Informationen über Zutaten, Verpackung und die Firmenpolitik einholen. Die einzelnen Themen sind für eine grobe Übersicht »aufklappbar«. Möchte man noch genauer recherchieren, wie im letzten Blogeintrag beschrieben, so hat man die Möglichkeit, einzelne Komponente anzuklicken und, als würde man eine Lupe benutzen, genauer nachzuschauen, was hinter jedem einzelnen Produkt steckt. Danach kann man entscheiden, ob man das Produkt kaufen, ins Regal zurücklegen ( und so ein Statement setzen: »Nicht mit mir!«) und/oder alternative, gesündere und nachhaltigere Produkte angezeigt bekommen möchte. So hat man nicht das Gefühl, dass einem nur auf die Finger gehauen wird, sondern kann sein Kaufverhalten mit alternativen Produkten eigenständig verbessern. Dabei gibt es oben rechts noch die Übersicht über den momentanen Einkaufspreis, der einen an der Kasse zu erwarten hätte, was einem als Benutzer noch mehr Sicherheit(en) geben kann.

Die ersten Skizzen zum Aufbau:

1

Von einer schnellen Anfangsskizze…

2

…bis zur ersten Grundlage (auf Papier) für eine digitale Benutzeroberfläche.

3

 

SCHWERPUNKTE

Ich denke, wichtig sind bei einer App eigentlich fast immer die Übersichtlichkeit und ein wiederkehrendes Prinzip, an das der User sich während der Benutzung schnell gewöhnen kann. Bei unserer App soll der Benutzer außerdem, egal wieweit er in die Recherche eintaucht, immer wieder die Möglichkeit haben, sich mit einem Klick zur oben dargestellten Anzeige-Seite zurückzufinden. Ein reduziertes Design und klare Auswahloptionen sollen die »Sache rund machen«.

 

DIE DOCKING-STATION

Das Smartphone mit der installierten App nun einfach in die praktische, aufladende Station am Einkaufswagen einstecken und los geht’s. Man hat die Hände frei für seine Einkäufe und das Smartphone in einem angenehmen Sichtfeld, ohne dass es einen behindert. Die Docking-Station müsste leicht verstellbar sein, um verschiedene Modelle von Smartphones aufnehmen zu können.

 

4

 

Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt uns die Frage, wie hoch die Bereitschaft wäre, einen solchen »modifizierten« bzw. erweiterten Einkaufswagen auch wirklich zu nutzen. In der Theorie klingt es leicht, sich die App herunterzuladen und das Handy aus der Hand in die Docking-Station zu »übergeben«, doch dass Leute diesen Schritt auch wirklich machen würden, kann nicht pauschal behauptet werden.

 

TESTPHASE

Über eine mögliche Bereitschaft dazu, wollen wir uns allerdings demnächst etwas klarer werden, wenn die Präsentation der Prototypen ansteht und Feedback von außenstehenden Personen eingeholt werden kann. Zu dieser kommenden Testphase folgt eine Zusammenfassung im nächsten Blogeintrag. Dann gibt es auch den Prototypen der App in digitaler Form zu sehen. Jetzt wird noch eine Handyhalterung an einen Einkaufswagen angebracht, der für uns die Docking-Station verkörpern soll.

Der Wagen steht schon bereit! 😉

wagen

 

Auf bald!

 

 

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