F@#! ON

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Viele Menschen trauen sich nicht zu sagen, was sie wirklich denken. Die Angst, sich zu blamieren und für verrückt gehalten zu werden, ist riesengroß. Soziale Anerkennung wirkt wie eine Droge und der Preis ist hoch. Im Kampf um Achtung und Zuneigung geben uns oftmals selbst auf.

F@#! ON! Be Smart, Be You! 

 

 


Wie soll es gehen?

F@#! ON trägt der Name unserer neuesten Entwicklung. Die Idee ist simpel. Der Nutzer öffnet eine App auf seinem Smartphone. Sucht bzw. markiert einen bestimmten Ort/eine Position und gibt anschließend seinen Kommentar ab. Dabei ist es ganz egal, was der Inhalt des Beitrages ist. Hauptsache, der Nutzer gibt sein persönliches Statement ab. Sei es das, was ihn beschäftigt oder das, was ihn nervt. Hier kann er all seinen Frust ablassen. Unter einem pseudonymen Name kann er ganz er selbst sein. Auf der Map werden Kommentare von anderen Nutzer angezeigt, die angeklickt und kommentiert werden können. Kommentierte Kommentare können wiederum von anderen Nutzer gelesen und erneut kommentiert werden.

Die App soll über die Grundfunktionen von gängigen Ortungsdienstprogrammen verfügen wie, um einige aufzuzählen, Suche, zoom-in, zoom-out und GPS. Die Anlehnung des Interface an das Design von Google Map soll dafür sorgen, dass sich Nutzer schneller an die neue Umgebung gewöhnen. Markierungen auf der Karte zeigen die Anzahl der aktiven Beiträge an. Das Prinzip ist einfach. Je weiter hinein skaliert wird, desto detaillierter werden Informationen visualisiert. Große Markierungen teilen sich auf in kleineren und geben dabei den Ort genauer an. Ab einem gewissen Punkt ist es möglich die Markierungen „anzuklicken“. Der Nutzer bekommt anschließend durch Pop-Ups kurze Informationen zum Standpunkt vermittelt und kann durch „weiterklicken“ die, von anderen Nutzer verfassten Beiträge, genauer betrachten.

 

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Prototype Übersicht – Photo_ahnduk

 

Probleme Lösungen

In Anbetracht der Tatsache, dass Pseudonymität allein nicht ausreichen wird, um die Hemmschwelle der Nutzer zu durchbrechen haben wir uns bei der Ausarbeitung dafür entschieden die Beiträge nur für einen bestimmten Zeitraum für andere zugänglich zu machen. Anschließend werden diese endgültig vom System gelöscht. Da die App die Erhebung von Daten vermeidet, müssen Spendengelder vom Appnutzer gesammelt und Werbebanner geschaltet werden, um die App zu finanzieren.

 

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AUTOR_ahnduk

 

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