„Ferny“ the fern

Je mehr man sich mit einer Sache beschäftigt, desto leichter bekommt man einen persönlichen Bezug zu ihr.

Besonders ist das bei Lebewesen der Fall. Regelmäßig hört man von Leuten, die ihren grünen Mitbewohnern etwas vorsingen oder ihnen von Alltagsproblemen berichten. Dies kann ich gut nachvollziehen, denn sowohl ein Kaktus als auch ein Farn ist manchmal ein besserer Zuhörer als ein anderer Mensch, vor allem, weil er keine Widerworte gibt.

Worauf muss ich achten?

Das ist aber leider nur der Fall, wenn man sich regelmäßig um ihn kümmert, was manchmal ziemlich kompliziert vonstatten geht. Gibt es doch zahlreiche verschiedene Faktoren, beispielsweise Lichtintensität, Feuchtigkeit in Luft und Boden, Nährstoffgehalt der Erde und allgemeine Luftqualität, von denen das Wohlbefinden des Gewächses abhängt. Deshalb haben wir uns bei der App  verstärkt auf den Aspekt der „Pflanzenpatenschaften“, den ich schon im letzten Beitrag aufgriff, konzentriert.

Wie genau soll das nun funktionieren?- Also ich persönlich habe bisher nur von Patenkindern gehört! – Mag man sich jetzt denken

Das Ganze soll folgendermaßen ablaufen: Wenn beispielsweise ein größeres Unternehmen einen „Urban Garden“ bei uns bestellt, wird zunächst festgelegt, welcher Kollege sich künftig um welches Gewächs sorgt. Zuerst wird jedem Schützling von seinem zugeteilten Besitzer ein Name gegeben, damit sie später auseinander gehalten werden können. Die Benutzer fügen diesen dann samt Foto der Pflanze zu ihrem Account in der Anwendung hinzu. Für andere Nutzer ist zudem auch erkennbar, wer welches Gewächs pflegt, sodass man sich gegenseitig vergleichen und austauschen kann. Die neu entstandene „Patenschaft“ kann nun durch Erinnerungen und Pflegehinweise den Zustand der jeweiligen Pflanze optimieren und damit auch die Gesundheit und das Einfühlungsvermögen der Menschen im Umfeld steigern. Durch wöchentliche Rankings, in denen die schönsten und gesündesten Gewächse präsentiert werden, wird der Ehrgeiz der einzelnen Pflanzenbesitzer weiter verstärkt.

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Jedes Kind braucht einen Namen

So weit, so gut – Aber wie soll die App nun heißen?

Bei unseren Recherchen zur positiven Auswirkung verschiedener Pflanzen wurden besonders oft die Eigenschaften des „Bogenhanfs“ hervorgehoben. Er leistet merkliche Verbesserungen des Raumklimas (beispielsweise die Entfernung von schädlichen Formaldehyden aus der Luft) und fügt sich dabei noch formschön in jede Inneneinrichtung ein!

Da fast alles auf Latein interessant und wichtig klingt, beschlossen wir, den botanischen Namen des Hanfs zu verwenden und auf die prägnante Silbe zu kürzen. „Vieria“, unsere Pflanzen-App war geboren.

Der Name ist schon ´mal  gefunden – es kann weiter gehen!

Bildschirmfoto 2018-02-04 um 18.14.02

Quelle Beitrags-Bild: https://unsplash.com/photos/BLW_RLwFo8g

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