Am Ende bleibt mir nur zu sagen …

… dass ich aus dem CLIC Lab viele neue Eindrücke mitnehmen werde. Ich habe viele nützliche und im täglichen Berufsalltag anwendbare Methoden kennen gelernt, die es mir ermöglichen, dem Arbeitsablauf und die Ideenfindung zu strukturieren und voranzutreiben. Somit ergeben sich immer neue Ideenansätze und Möglichkeiten, ein Konzept weiterzuentwickeln und auszubauen.

Am Anfang konnte ich nichts mit dem CLIC Lab anfangen. Es ging einfach nicht in meinen Kopf hinein, was mir dieser Raum bringen soll, bzw. welcher Sinn dahinter steckt. Da hat uns unser Professor mit Absicht im Dunkeln tappen lassen. Wir sollten selber herausfinden, welchen Sinn das ganze hat und welche Idee dahinter steckt. Gesagt. Getan. Und ich muss sagen , es hat sehr viel Spaß gemacht. Die lockeren Runden, die mit Diskussionen und Meinungen gefüllt waren und die einem den Druck abnahm, sich zwingen zu müssen eine Meinung zu äußern. Wer etwas zu sagen hatte hat es einfach gesagt und wenn man z.B. für eine andere Idee einen interessanten Ansatz hatte, dann wurde die Idee mit Begeisterung angenommen und weitergesponnen. Es war eine sehr lockere und entspannte Atmosphäre, die viel Kreativität hervorbrachte. Vielleicht lag es auch daran, dass wir einen anderen Raum hatten, in dem wir wirklich nicht abgelenkt waren von den ganzen anderen Projekten und Aufgaben, die über das Semester hinweg anfielen.

Die Raumsituation war zwar etwas holprig, aber im Großen und Ganzen fand ich es gut, dass wir den Raum nach unseren eigenen individuellen Wünschen und Maßgaben gestalten und ausbauen konnten. So ganz es ein SCRUM Board, welches immer wieder für die nötige Struktur sorgte, aber auch eine Wand mit Methoden und eine Ecke von dem Gamern, die mit Nintendo WII U ausgestattet waren. Ein netter Zeitvertreib, wenn einem Mal die nötige Inspiration fehlte.

Die in dieser Zeit entstandenen Prototypen sind der Beweis, dass es nicht viel brauch, um aus einer Idee ein greifbares Produkt zu entwickeln und zu gestalten. Am Ende sind sorg digitale Prototypen entstanden, die sehr gut die Funktionalität und die digitale Haptik der App Wiederspiegeln und aufgreifen. Man kann sich direkt in das Geschehen hineinversetzen und die Anwendung erleben.

Abschließen möchte ich sagen, dass ich es sehr begrüßen würde, wenn wir als Kurs weiterhin diese Art der Zusammenkunft in diesem Raum Weiterpflegen und fortführen. Es bringt immer wieder neue Gedankenansätze und Ideen, die in der Gruppe diskutiert und analysiert werden können.

 

6 rauchende Köpfe sind besser als Einer!

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