Community, oh Community

Wie in meinem letzten Blogbeitrag bereits geschrieben, beschäftige ich mich zur Zeit mit einer neuen Appidee. Diese App dreht sich ganz und gar um Ernährung und das Bewusstsein für die eigene Nahrungsaufnahme.

 

Feedback

Bis jetzt ging es in der App hauptsächlich ums Kalorienzählen, einer mühsamen, endlosen Aufgaben. Um diese Last etwas zu vereinfachen hatte ich die Möglichkeit des Fotografierens eingebaut. So konnte die App berechnen, wieviel Kalorien oder Broteinheiten ein fertiges Gericht hat. Zusätzlich musste man dazu einen Sensor ins Essen legen um Fettgehalt und Ähnliches zu messen. Beim Testing kam jedoch heraus, dass dies womöglich viel zu ungenau sein könnte. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, auch noch eine Geschirrserie zu entwickeln. Dadurch, dass diese Serie genormt ist, weiß der Benutzer direkt, wieviel Milliliter in der Tasse sind oder wieviel Suppe er auf dem Teller hat. Dies wird den Alltag verbessern und vor allem Personen, die über einen längeren Zeitraum ihre Ernährung überwachen müssen, einige Erleichterung bringen. Diese Geschirrserie wird aus einfachem Faltgeschirr bestehen, in dem ein Sensor für das Gewicht eingebaut ist. Dieser ist dann, ähnlich wie beim Armband, mit dem Handy verbunden und gibt die gewonnen Daten an dieses weiter. Allerdings ist es fragwürdig, ob man ständig Geschirr mit sich herum schleppen möchte, oder ob man so viel Geld für Faltgeschirr ausgeben will. Eine Zielgruppenbefragung würde sich hier sicher lohnen und ist auf jeden Fall nötig.

Ein weitere Punkt auf der Verbesserungsliste war der Kontakt mit anderen Usern. Die Community war bei Vielen ein Punkt, den sie gerne als zweites Standbein der App gesehen hätten. Dies leuchtet auch ein, denn wer eine schwierige Aufgabe vor sich hat, eine Krankheit bekämpfen will oder sich selbst ein Ziel gesteckt hat, braucht manchmal jemanden mit dem er sich austauschen kann und der ihm den Rücken stärkt. Zudem ist es viel leichter gemeinsam abzunehmen, als alleine. Durch das gemeinsame Ziel wird die Realisierung viel leichter. Getreu dem Motto: „Geteiltes Leid ist halbes Leid.“ gibt es deshalb in Zukunft in der App auch eine Gemeinschaft mit verschiedene Gruppen.

 

Community

Innerhalb der Community gibt es zwei große Unterpunkte, die Rezeptsammlung und die Gruppen. Bei den Rezepten kann man, wie bisher, ganz nach Lust und Kalorienbedarf nach Rezepten suchen oder auch selbst Rezepte hinzufügen. Unter dem Punkt Gruppen verstecken sich dann die einzelnen kleinen Communities. Für jeden Zweck und jedes Interessengebiet gibt es eine Gruppe. Zum Beispiel die Gruppe der Diabetiker, in der sich Betroffene über ihre Krankheit austauschen und ihrer Meinung zur App Ausdruck verleihen können. Ähnlich sind auch die anderen Gruppen aufgebaut. Später soll es dort auch nochmals Unterkategorien geben und sich so das Netzwerk immer mehr vergrößern.

Soweit erst einmal zu meinen letzten Erkenntnissen, eine Fazit und die weitere Vorgehensweise werden bald folgen. Bis dahin, fröhliches Zählen!

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