Bye Bye Photoshop, Hello Sketch

Nach dem Tod von Adobe Fireworks, ist man als Web-, Screening- und UI Designer immer auf der Suche nach neuen Tools und Programmen. Doch welches ist das Beste? Ich selbst bin seit Langem auf der Suche nach einem geeigneten Programm und habe selbst all die ganzen Adobe Programme ausgetestet, zu welchen es die verschiedensten Meinungen gibt. Sei es Photoshop, das gute alte Fireworks, Illustrator oder sogar Indesign, welche auch ab und an für solche Sachen genutzt werden. Doch gibt es Alternativen zu Adobe? Die Antwort lautet: JA!

Sketch heißt das neue Programm, welches die Nachfrage und Entwicklungen der Moderne umsetzt und auf den Zug von Webdesign, Responsive, Illustration und Flat-Design, sowie die lang nicht akzeptierten SVG-Grafiken, aufsprang. Sketch ist ein reines für UI/UX Design entwickeltes Programm, bei welchem hinter jeder Funktion viele Ideen und Erfahrungen stecken. Aus diesem Grund macht es Sketch auch so einzigartig und so interessant damit zu arbeiten. Sketch ist vor allem ein vektorbasierendes Programm und unterstützt ein Code-friendly-Design. Dies ist insbesondere dahingehend hilfreich, die Zusammenarbeit mit Programmiern zu vereinfachen.

Es ist intuitiv und lässt viel Spielraum für Manipulation und Styling am direkten Objekt. Dies beinhaltet keine lästigen transparenten Kanten, kein lästiges Suchen von Ebenen, kein Antialiasing, sondern gestochen scharfer Text, Pixelgenaues Arbeiten. Sketch erleichtert das Arbeiten, was vergleichsweise im Photoshop ein richtiger Kampf werden kann.

Dazu kommen noch die Vielzahl an Plugins, welche das Programm noch perfekter machen. Der eigene Workflow wird dabei nicht nur optimiert, man kann auch eine Menge Zeit damit sparen. Allein die Bedienung mit den Shortcuts macht es um so perfekter, da man nicht mehr so viel Zeit benötigt um sich einzugewöhnen und man direkt loslegen kann.

Des Weiteren bietet Sketch eine Vielzahl an Features wie: Artbords, Autosave, Smart Gides, Symbole, Klemmte „on the fly“ Bearbeitung und Verbindung, sowie mehrere Fülloptionen und einfache Exporting. Außerdem bietet das Programm eine gute Funktion der Rastersysteme die auf Bootstrap angepasst sind. Doch man sollte sich von all diesen tollen Features nicht ganz so blenden lassen. Es ist kein Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop. Dieses bleibt noch in der Hand von Photoshop, jedoch gibt es dazu auch ein paar Alternativen wie Affinity. Wer irgendwann mal auf Adobe Produkte verzichten will oder sich diese nicht so ganz leisten kann, kann auf diese Variante zurück greifen.

Abschließend kann ich persönlich sagen, dass der Umstieg auf Sketch eine gute Möglichkeit und ein Versuch wert ist! Es gibt immer mehr kleinere Unternehmen, die Adobe Monopolstellung mit progressiven und meiner Meinung nach oft anwendungsfreundlicheren Produkten angreifen. Es wird bei UI/UX Designer seinen berechtigen Platz finden. Bisher existiert bereits eine große Anzahl von alternativen Programmen, die mit diesem Programm zusammen arbeiten, um einfache Prototypen zu bauen.

https://designcode.io/sketch

https://www.sketchapp.com

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