Prototyping & Testing „Nightlight“

Im Vorfeld zu diesem Testing und Prototyping haben wir im CLIC! Modul Eineige hilfreiche Methoden an die Hand bekommen, welche sich als sehr nützlich erweisen, wenn es darum geht, ein neues Produkt oder eine Idee umzusetzen.

Idee:

Die Idee ist einfach. Wer kennt die Situation nicht. Nachts ist man doch nochmal draußen und es ist schon recht dunkel. Gerade jetzt muss man durch enge Gassen und dunkle Parks laufen. Jeder kennt die Situation. Man fühlt sich unwohl und auch etwas unsicher. Um sich doch an etwas sicherem festzuhalten zücken viele dann ihr Smartphone und versuchen sich aus der Missligen Lage zu entfliehen oder chatten mit Freunden. Da kam mir die Idee die Taschenlampenfunktion am Smartphone zu erweitern und um eine sehr nützliche Funktion auszubauen. Sobald der Smartphonenutzer in einen Bereich gelangt, in dem die Lichtsituation ungünstig dunkel erscheint, wird durch den Lichtsensor im Smartphone die Taschenlampe an der Rückseite aktiviert. Gleich erscheint das Umfeld hell erleuchtet vom Licht der Lampe. Und nicht nur das. Man bekommt ein Feedback auf seinen Bildschirm geschickt. Die Notificationbar erscheint und gibt den Hinweis dass man sich gerade in einem Dunklen Bereich befindet und erhöhte Vorsicht geboten ist. Der Smartphonenutzer kann so trotz der Benutzung auf seine Umgebung achten und hat durch das Licht ein erweitertes Blickfeld. Auch macht man so auf sich aufmerksam, wenn wieder mal ein Radfahrer ohne Licht an einem vorbei radelt.

Diese Idee habe ich dann nach gründlicher Vorarbeit in einen Prototypen umgesetzt. Dieser Prototyp beinhaltet neben der Funktion der Taschenlampe auch eine Einstellungsleiste, die sich im Einstellungsmenü des Smartphones befindet. alles habe ich mit Hilfe von Papier und Schere so zurechtgebastelt, dass ein funktionierender Prototyp entstanden ist, der dem potenziellen Nutzer das Gefühl gibt, sich wirklich mit der App auseinanderzusetzen.

Testing:

Im ersten Testing wird mir jedoch klar, nachdem ich die Reaktionen der Tester beobachtet hatte, dass es wichtig wäre, eine Dimmerfunktion einzubauen, um so eine höhere Nutzerfreundlichkeit zu gewährleisten und die App noch funktionaler zu gestalten. Gesagt, getan. Ich montierte zusätzlich noch einen Dimmer in die Einstellungsebene und begann erneut das Testing.

Den Testern hat die Benutzung der App Spaß gemacht. Und mir natürlich auch. Ich sah, dass die Idee bei den Testern ankam und auch funktionierte. Ich bekam sogar Anerkennende Worte, die belegen, dass solch eine Applikation auf jedem Smartphone verfügbar sein sollte, um so den Alltag und auch das sichere Miteinander zu stärken.

Nachdem ich die Testings abgeschlossen hatte, begann ich das Projekt noch einmal zu analysieren und auf eventuelle Schwachstellen zu erörtern. So kam ich zu dem Schluss, dass es durchaus sinnvoll wäre, noch mehr Testungen durchzuführen um so eine höhere Kundenresonanz zu bekommen. Dadurch können weitere Schwachstellen aufgedeckt werden und die App kann mit weit weniger Problemchen umgesetzt werden.

Diesen Prozess, den wir durchlaufen haben, ist eine sehr schöne Grundlage, auf derer man eine Produktentwicklung aufbauen kann. Von der Idee bis zu einem fertigen Prototyp hat man die Möglichkeit, neue Ideen zu entwicklen und eigene Wünsche und Vorstellungen zu integrieren. Gleichermaßen kannmal kritisch mit der eigenen Idee umgehen und sich Fragen bezüglich der Funktionalität und der Handhabung stellen, die für denn späteren Verlauf der Produktentwicklung entscheidend sind.

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